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Die
Sch�nheit der Ideen
Als
ich 1996 begann die Firma IGV aufzubauen, wusste ich nicht wie
weit ich gehen w�rde.
Ich
hatte keine genaue Vorstellung (und konnte auch keine genaue Vorstellung
haben) �ber die Ergebnisse, die ich erreichen w�rde. Welcher Umsatz,
wie viele Mitarbeiter, Zweigniederlassungen im Ausland oder Handelsvertretungen?
Wie viele Produkte, Zubeh�rteile oder Varianten? Was ich wusste,
und das war mir damals schon klar und es gilt auch heute, war
der Wunsch zu erfinden, ja in der Tat: zu erfinden - eine Umgebung,
in der jeder mit Freude arbeiten und seine besten F�higkeiten
einbringen konnte. Vor allem wollte ich das was ich gelernt hatte
auf die kreativste und konkreteste Art und Weise anwenden.
Ich wollte "entwickeln": in anderen Worten das Denken umsetzen
in Entw�rfe und diese dann umsetzen in Produkte von unmittelbarer
Wirkung und Nutzen.
Produkte, die wohl �berlegt und entworfen und sorgf�ltig gefertigt
sind.
Und fortw�hrend verbessert und erweitert werden. Das ist meine
Vorstellung von Entwicklung, aber auch meine Vorstellung einer
Firma und nat�rlich eines Aufzugs. Auf Personen zugeschnitten,
in der w�rtlichen Bedeutung des Ausdrucks.
Deshalb, wenn ich ein Produkt von IGV eingebaut sehe in einem
Restaurant, in einem Haus oder in einem Einkaufszentrum, komme
ich nicht herum zu denken, dass von Ideen in der Tat eine gro�e
Kraft ausgeht. Und manchmal sogar gro�e Sch�nheit.
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